Pressemitteilung


April 2004

Februar 2004

August 2003

Januar 2002

September 2000

August 2000

Mai 1999

Mai 1997

 


Pressedienst / Press release ALPENFORUM
April 2004

Initiative Biosphärenregion Lungau/Murau

 

Anlässlich der Fachtagung des ALPENFORUM Österreich zum Thema "Biosphärenreservate im Alpenraum" forderte der Präsident von ALPENFORUM International, Dr. Dipl.-Ing. Ian C. Meerkamp van Embden, in seiner Grußadresse dazu auf, die mögliche Gründung einer Biosphärenregion Lungau/Murau einer vorurteilsfreien und sachlichen Prüfung zu unterziehen.
Zu den Promotoren einer solchen Initiative gehören u. a. - außer dem ALPENFORUM selbst - die Bioregion Murau, das Projekt Tälerbus Lungau/ Murau, die steirische Holzstraße, die Ferienregion Lungau und die Urlaubsregion Murtal, sowie die Bürgermeister mehrerer Gemeinden, darunter die von Ramingstein und Krakauschatten.
Meerkamp van Embden betonte als entscheidende Grundvoraussetzung für den möglichen Beschluss der Gründung einer solchen Biosphärenregion ein entsprechend positives Votum der ansässigen Bevölkerung.
Nach Auffassung des ALPENFORUM eignet sich die Region Lungau/Murau in idealer Weise für die Verwirklichung eines solchen Projektes. Ausgehend vom Quellgebiet der Mur sei das Gebiet von fünf Natur- und Nationalparks umgeben: Nationalpark Hohe Tauern, Naturpark Riedingtal, Nationalpark Nockberge, Naturpark Sölktäler und Naturpark Grebenzen. Dazu kommen noch die bestehenden Natura 2000-, Ramsar- und Naturschutzgebiete. Diese Schutzgebiete seien als Kernzone einer Biosphärenregion bereits vollauf qualifiziert. Als Pflegezonen würden sich die zahlreichen Landschaftsschutzgebiete der Region anbieten.
Meerkamp van Embden betonte, dass zu den Zielen einer Biosphärenregion keineswegs der Naturschutzgedanke alleine, sondern in ganz besonderer Weise auch die wirtschaftliche Entwicklung einer Region im Vordergrund stünden. Die Siedlungsgebiete Lungau/Murau/Nockgebiet seien durch den Einsatz nachhaltiger Wirtschaftsformen stark geprägt. Hierzu würden u. a. die in den Gemeinden weit verbreitete Energiegewinnung durch Nutzung von Holz und anderer Biomasse, die Kleinwasserkraft sowie die Solar- und Windenergie zählen. In die gleiche Richtung ziele die in der Region traditionell nachhaltig orientierte Land-, Forst- und Almwirtschaft. Meerkamp van Embden verwies außerdem auf die regional erfolgreich entwickelten Konzepte eines naturnahen Tourismus - hier speziell des Gesundheitstourismus -, auf eine aktive und einflussreiche Holzwirtschaft, auf das traditionell bodenständige Handwerk, auf die in der Region ansässigen Klein- und mittelständischen Betriebe und insbesondere auf eine diversifizierte Hotellerie und Gastronomie.

Diese ausgezeichneten Voraussetzungen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung der Region gelte es konsequent auszubauen. Die Ausweisung und internationale Anerkennung des Gebiets als Biosphärenregion würden die bereits bestehenden Grundlagen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in hervorragender Weise unterstützen und zukunftsorientierte Initiativen absichern. Dies gelte insbesondere auch für die Förderung eines naturnahen Individualtourismus.

Die Initiatoren des Projekts Biosphärenregion Lungau/Murau wollen die ansässige Bevölkerung ebenso wie die kommunalen Entscheidungsträger über die Möglichkeiten einer solchen Biosphärenregion und die damit verbundenen Fördermöglichkeiten umfassend informieren und für die geplante Gründung gewinnen. Diesem Ziel diente auch die erfolgreiche Konferenz und Tagung im Schloss Finstergrün und im Kongresszentrum von Ramingstein.

Für das ALPENFORUM:
Dr. Dipl.-Ing. Ian C. Meerkamp van Embden (Präsident ALPENFORUM International)

 

 


Pressedienst / Press release ALPENFORUM
Februar / February 2004

Die Bedeutung von Biosphärenreservaten in Bergregionen
am Beispiel der Rhön

 

Vortragsabend ALPENFORUM Deutschland e. V.

Freitag, 02. April 2004, 19:30 Uhr

Bürgerhaus Kirdorf
Stedterweg 40
61350 Bad Homburg v. d. Höhe

Auf Einladung von ALPENFORUM Deutschland e. V. findet am 02. April 2004 in Bad Homburg eine Vortragsveranstaltung über die Bedeutung von Biosphärenreservaten in Bergregionen am Beispiel der Rhön statt. Referent ist der Naturschutzexperte Heinrich Hess, Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle Biosphärenreservat Rhön und Geschäftsführer des Vereins "Natur und Lebensraum Rhön". Er verfügt über eine langjährige Erfahrung beim Management dieses Großschutzgebietes im höchsten Mittelgebirge Hessens.

Die Einführung in die Thematik übernimmt Dr. Dipl.-Ing. Ian C. Meerkamp van Embden, Präsident von ALPENFORUM Deutschland e. V. Min.Dirig. Karsten Wilke übermittelt ein Grußwort des Hessischen Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz, Wiesbaden.

Weltweit sind bereits rund 400 Gebiete von der UNESCO als Biosphärenreservate anerkannt worden. Es sind dies Regionen, die einerseits den Schutz bestimmter Landschaften und deren Naturkapital und andererseits die wirtschaftliche und kulturelle Förderung der in der Region lebenden Bevölkerung zum Ziel haben. Darüber hinaus bilden Biosphärenreservate ein globales Kommunikationsnetz zur Umweltforschung. Grosschutzgebiete dieser Art finden zur praktischen Umsetzung einer nachhaltigen Regionalentwicklung weltweite Anerkennung und gewinnen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung.

Das ALPENFORUM fühlt sich einer nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum und anderen Bergregionen verpflichtet und unterstützt die Ausweisung von Biosphärenreservaten an hierfür geeigneten Standorten. Der international orientierte Verein wurde vor 9 Jahren in Österreich gegründet und verfügt heute über Landesorganisationen in Deutschland, in der Schweiz, in Italien und Slowenien sowie in Österreich selbst. Die Koordination erfolgt durch ALPENFORUM International mit Sitz in Bad Homburg v. d. Höhe.

Zu den derzeit ins Leben gerufenen Projektinitiativen von ALPENFORUM International gehört die Gründung eines großflächigen Biosphärenreservats in den österreichischen Ostalpen. Diesem Projektvorhaben wird eine zweitägige Konferenz am 29./30. April 2994 im Schloss Finstergrün (Ramingstein, Österreich) gewidmet.

Die jetzt anstehende Veranstaltung am 02. April 2004 ist als Impulsreferat zur Einstimmung in die Thematik der Biosphärenreservate und zur Vermittlung eines vertieften Verständnisses für deren praktische Bedeutung gedacht.

Das Biosphärenreservat Rhön im Dreiländereck Hessen-Thüringen-Bayern ist ein landschaftlich reizvolles Refugium mit hohem Freizeit- und Erholungswert und gilt als Vorzeigeprojekt. An diesem Beispiel wird der Referent den Status und die zukünftigen Perspektiven solcher Großschutzgebiete erörtern .

EINLADUNG

 

 


Pressedienst / Press release ALPENFORUM
August 2003

Präsentation Grundsatzprogramm

Das ALPENFORUM fühlt sich dem Schutz unserer Bergregionen, deren Bevölkerung und Kultur verpflichtet. Ziel des ALPENFORUM ist eine nachhaltige, zukunftsorientierte und umweltgerechte Entwicklung im Alpenraum. Dies schließt die Förderung der wirtschaftlichen Grundlagen der in den Bergregionen lebenden Menschen und die Erhaltung der Natur und Freizeitwerte ebenso ein wie die Pflege des historischen und kulturellen Erbes.

Inzwischen verfügt das ALPENFORUM International über Landesorganisationen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Slowenien und Italien. Die Koordination obliegt der Arbeitsgemeinschaft ALPENFORUM International und ihrem Präsidenten, Dr. Dipl.-Ing. Ian C. Meerkamp van Embden, D- Bad Homburg und A-St. Georgen ob Murau.

Als Präsident von ALPENFORUM Österreich hat die Jahresmitgliederversammlung Anfang Juni 2003 den Chefredakteur und Herausgeber von Planet Alpen, Gerhard Leeb aus Villach, gewählt.

Seit Gründung Anfang Januar 1995 hat das ALPENFORUM in zahlreichen Symposien und im Rahmen spezieller Projekte auf eine praxisnahe Umsetzung seiner Zielvorstellungen hingewirkt. Beispielhaft seien Vortragsveranstaltung und Konferenzen zu folgenden Themen genannt:

Das ALPENFORUM gibt eine eigene Schriftereihe ALPENFORUM heraus und ist mit einer umfangreichen Präsentation unter www.ALPENFORUM.org im Internet vertreten.

ALPENFORUM International plant für 2004 folgende Projekte:

Die im Rahmen dieser drei Projektvorhaben gewonnenen Erfahrungen und erarbeiteten Vorschläge sollen dazu beitragen, den Gedanken einer nachhaltigen Entwicklung im Alpenraum in der breiteren Öffentlichkeit stärker zu verankern und neue Wege zur konkreten Umsetzung zu finden.

Reaktionen auf die Pressekonferenz:

 

 

Pressedienst / Press release ALPENFORUM
January 2002

Klimaänderung - was heißt das?


Erneut und mit großer Eindringlichkeit haben die Klimaexperten des international tätigen IPCC Intergovernmental Panel on Climate Change in ihrem jüngsten Bericht auf die Folgen der weltweiten Klimaerwärmung hingewiesen. Die Auswirkungen dieser globalen Entwicklung werden auch in Europa immer erkennbarer. Deutlichstes Signal hierfür ist der Rückgang der alpinen Gletscher, die in den letzten 100 Jahren bereits die Hälfte ihres Volumens verloren haben. Extreme Hitze im Süden und deutlich weniger Schnee in den Wintersportregionen werden Auswirkungen auf das Reiseverhalten und damit für die Tourismusindustrie haben. Parallel zur Temperaturerhöhung verzeichnen die Meteorologen in Westeuropa steigende Niederschlagsmengen und massive Überschwemmungen in weiten Teilen Europas. Es verdichten sich die Hinweise, dass die jüngste Klimaänderung nicht mehr "natürlich" ist, sondern durch anthropogene Einflüsse stark überlagert wird. Es entsteht allerdings der Eindruck, dass führende politische Entscheidungsträger die Auseinandersetzung mit dieser Entwicklung und den damit verbundenen Konsequenzen vielfach scheuen.

Die Forderung, Fragen der Klimaentwicklung und deren Folgen in den Mittelpunkt einer konsequenten und vorausschauenden Politik zu stellen und nachhaltig wirksame Strategien zu entwickeln, ist heute notwendiger und aktueller denn je. Eine solche Politik gibt es nicht zum Nulltarif!

Das ALPENFORUM Deutschland e. V. wird diese Thematik im Rahmen einer öffentlichen Vortragsveranstaltung im Kurhaushotel Maritim in Bad Homburg am 22. Februar 2002 behandeln und hierbei vor allem die bereits heute erkennbaren praktischen Folgen einer Klimaänderung auf wirtschaftlichem. ökologischem und sozialem Gebiet diskutieren. 

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr und ist kostenlos.

 


Pressedienst / Press release ALPENFORUM
Juli / July 2000

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Alpenraum
Sustainable Economic Development in the Alps


Am 13. September 2000 findet im Rahmen der Internationalen Alpenkonferenz Forum Alpino 2000 in Bergamo von 10.30 bis 12.30 Uhr ein Workshop statt zum Thema „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung im Alpenraum“. Ein Impulsreferat hierzu übernimmt der Chiemgauer Unternehmer Karl Fischer. Moderation: Ian C. Meerkamp van Embden, Präsident ALPENFORUM.

On the occasion of the International Alpine Conference Forum Alpino 2000 in Bergamo a workshop will be held September 13 at 10.30 a.m. until 12.30 p.m. on the subject “Sustainable Economic Development in the Alps”. An introductory statement will be presented by the Bavarian industrialist Karl Fischer. Moderator: Ian C. Meerkamp van Embden, president ALPENFORUM

 

Pressestelle ALPENFORUM
Juni 2000

Konzertabend

Gemeinsame Einladung  des ALPENFORUMS und der Murauer Schlosskonzerte

Sonntag, 27. August 2000

 
Ladislav Jelinek
,
Klavier

Preisträger internationaler Wettbewerbe; Konzerte und Rundfunkeinspielungen
in fast allen europäischen Staaten, in Nordamerika und Japan.
Professor an der Musikhochschule Frankfurt/Main.


Werke von Beethoven, Liszt, Smetana und Chopin,
 
Rittersaal Schloss Schwarzenberg, A-8850 Murau

Beginn 20.00 Uhr

 


Pressestelle ALPENFORUM
Juni 2000

Vorbild Natur

Auf Einladung des ALPENFORUMS wird Frau Ingeborg Meerkamp van Embden, Erste Vorsitzende des Hessischen Heilpraktikerverbandes, Neu-Anspach, am Donnerstag, den 10. August 2000 in St. Lorenzen ob Murau einen offentlichen Vortrag halten zum Thema

„Pflanzen und ihre Heilkraft“

 Die Phytotherapie, (Behandlung von Erkrankungen mit Hilfe natürlicher Pflanzeninhaltsstoffe) hat als Bestandteil der Naturheilkunde in den letzten Jahren an Aktualität ständig gewonnen. Einer der Gründe hierfür ist die Sorge vieler Menschen über mögliche Risiken und Nebenwirkungen konventioneller Therapien und Medikamente.

Das Interesse an naturheilkundlichen Verfahren hat in den Bergregionen bereits eine lange Tradition, die weit in die Vergangenheit zurückreicht. Solche „sanfteren“ Behandlungsmethoden finden aber auch ausserhalb der Alpen in unserer modernen Gesellschaft eine wachsende Akzeptanz und Sympathie.

Die Referentin verfügt auf dem Gebiet der Naturheilkunde über langjährige, praktische Erfahrung und wird in ihrem Beitrag die Chancen solcher naturnaher Methoden, aber auch die Grenzen ihrer sinnvollen Anwendung, an ausgewählten Beispielen  der Pflanzenheilkunde aufzeigen.

Die Veranstaltung findet im grossen Saal des Restaurant Seppenwirt in A-8861 St. Lorenzen ob Murau statt und beginnt um 19.30 Uhr; Eintritt S 50,-.

Für Mitglieder des ALPENFORUMS ist der Vortrag kostenlos.

 


St. Georgen ob Murau, im März 1999

Am 27. Mai 1999 führt das ALPENFORUM in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Graz eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in Murau (Steiermark) durch zum Thema

Leben in den Alpen
Chancen einer sozialverträglichen Zukunft

Der Alpenraum wird durch eine Reihe gravierender Strukturprobleme belastet. Hierzu zählen eine wachsende Abhängigkeit von externen Wirtschaftseinflüssen, eine rückläufige Entwicklung vor allem in der Berglandwirtschaft und eine vielfach massive Übernutzung des Naturkapitals in touristischen Vorzugsgebieten.

Die inneralpine Verstädterungstendenz führt zu einer wachsenden Zersiedlung der Landschaft und ist - nicht nur auf den Transitachsen - mit steigender Verkehrsbelastung verbunden. Die z. T. anhaltende Abwanderung aus strukturschwachen Regionen gefährdet den Zusammenhalt der Bevölkerung.

Wie der Präsident des ALPENFORUMS, Dr. Ian C. Meerkamp van Embden hierzu mitteilt, werden im Rahmen dieser Tagung die Ergebnisse einer Umfrage vorgestellt, die das ALPENFORUM in der zweiten Jahreshälfte 1998 durchgeführt hat.

Wichtigstes Ziel der Veranstaltung ist die Verabschiedung konkret umsetzbarer Vorschläge zur Lösung struktureller Probleme im Alpenraum.

Als Referenten oder Podiumsteilnehmer werden der Kabinettschef des Österreichischen Bundesministers für Landwirtschaft und Forsten, Mag. Werner Wutscher, der amtierende Dekan der Universität Graz und Vorstand des Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer, der leitende Sekretär des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Dr. Richard Leutner, der Präsident Pro Vita Alpina; Dr. Hans Haid, die Kärntner Architektin Dipl.-Ing. DAB Veronika Keckstein, und der im Österreichisches Netzwerk Umweltforschung zuständige Experte für Nachaltige Entwicklung, Dipl.-Ing. Dr. Michael Narodoslavsky, Institut für Grundlagen der Verfahrenstechnik, teilnehmen.

Die Tagung findet am 27. Mai 1999
im grossen Saal des Hotel Brauhaus in A-8850 Murau statt;

Beginn 19.00 Uhr.

 

 

Pressestelle ALPENFORUM
Mai 1997

Telekommunikation, - Chance für den Alpenraum

Gemeinsame Veranstaltung des ALPENFORUMS und der STEIERMÄRKISCHEN LANDESREGIERUNG zum Thema Telekommunikation

Das ALPENFORUM und die STEIERMÄRKISCHE LANDESREGIERUNG laden gemeinsam zu einer öffentlichen Vortrags - und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Telekommunikation, - Chance für den Alpenraum am Donnerstag, den 15. Mai 1997 im grossen Saal des Hotel zum Brauhaus, 8850 Murau ein.

Referenten sind Landeswirtschaftsrat Dipl.-Ing. Herbert Paierl, der Präsident des ALPENFORUMS, Dr. Dipl.-Ing. Ian Meerkamp van Embden, der Geschäftsführer der Tirol Kommunikation, Dr. Stephan Bauer, sowie Landesbaudirektor Hofrat Dipl.-Ing. Gunther Hasewend.

An der anschliessenden Podiumsdiskussion werden ausserdem Frau Dr. med. Eva Maria König, Telekommunikationsbeauftragte für das Gesundheitsressort des Landes Steiermark, sowie Bezirkshauptmann Dr. Wolfgang Thierrichter teilnehmen.

Das Thema Telekommunikation ist hochaktuell, weil insbesondere in unseren Regionen eine Verschiebung von der ursprünglichen land- und forstwirtschaftlichen Tätigkeit zur Dienstleistungs - und Informationsgesellschaft unverkennbar ist.

Wie der Präsident des ALPENFORUMS hierzu mitteilt, übersteigt der weltweite Markt für Telekommunikation jährlich bereits den 6-fachen Wert des gesamten Jahreshaushalts-plans der Europäischen Union.

Landeswirtschaftsrat Paierl : „Wir sind entschlossen, die Telekommunikation als innovatives Arbeitsfeld für unsere Regionen  zu erschliessen und damit einen Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts im Alpenraum zu leisten.“

Noch ist nicht genau bekannt, welche der vielen Anwendungsmöglichkeiten der Telekommunikation sich am schnellsten in der Praxis durchsetzen werden. Um so wichtiger ist es nach Auffassung des ALPENFORUMS, dass wir uns mit dieser neuen Entwicklung rechtzeitig auseinandersetzen, um die Chancen der Zukunft nicht zu verpassen.

Junge Menschen der Region haben hier eine lohnende und interessante Berufsperspektive, ohne dass sie deshalb die engere Heimat verlassen müssen.

ALPENFORUM  und LANDESREGIERUNG wollen mit dieser Veranstaltung an Hand konkreter Beispiele verdeutlichen, wo und wie wir diese Chancen rechtzeitig aufgreifen und für unsere regionalen Bedürfnisse nutzen können.

Weitere Informationen:
Amt der Steiermärkischen Landesbaudirektion, Stempferstrasse 7, A-8050 Graz
Hofrat Dipl.-Ing. Günther Hasewend, Tel 0316-8774481

ALPENFORUM, Vizepräsident, Direktor Hermann Ritzinger, Am Lärchberg 18,
A- 8850 Murau, Tel. 03532-2192